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Affiorato (Tropföl) von Olio Intini

Olivenöl aus Apulien - Olio Intini

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zzgl. Versand, inkl. MwSt. | Inhalt: 500 ml | GP: 1 L = 39,80 € |
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Besonderheiten:

  • Von handgepflückten Oliven.
  • Das Öl wird von Hand abgeschöpft. Nicht über eine Zentrifuge.
  • Mittel- intensiv fruchtig.
  • Für Speisen mit mittlerem bis kräftigem Geschmack.
  • Olio Intini ist ein Juwel unter den italienischen Ölmühlen.

Hier wird Hand angelegt. Nicht nur das die Oliven von Hand gepflückt werden, auch das Öl wird von Hand abgeschöpft. Denn ein Affiorato (dt. Tropföl) ist das Ergebnis einer bäuerlichen Tradition, bei der das Öl, das auf dem frisch gemahlenen Olivenbrei schwimmt, von Hand gesammelt und eben nicht wie üblich über eine Zentrifuge vom Olivenbrei getrennt wird.

Das Ergebnis: Ein Olivenöl von mittlerer bis intensiver Fruchtigkeit. Das Aroma ist geprägt von grünen Düften, die an Chicorée, Tomatenblätter und frisch gemähtes Gras erinnern. Im Geschmack ist es vollmundig und energisch und mit seinen klaren, bitteren Tönen, löst es anregende, würzige Empfindungen aus.

Ideal für Gerichte mit mittlerem bis kräftigem Geschmack wie gegrilltes rotes Fleisch, gegrilltes Gemüse und Bruschetta.

"Ein Olivenöl, hergestellt in ganzer Handarbeit."

Affiorato (Tropföl) von Olio Intini

Zutaten:

Natives Olivenöl extra

Inhalt:

500 ml

Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer:

Olio Intini, C.da Popoleto, N.C. 70011 - Alberobello (BA), Italien

Lagerung:

Kühl, dunkel und vor Licht geschützt lagern.

Mindestens haltbar bis:

30.04.2023

Nährwerte:

Nährwertangaben für 100 g/ml
Brennwert 3389 kj / 824 kcal
Fett 92 g
- Davon gesättigte Fettsäuren 13 g
Kohlehydrate 0 g
- Davon Zucker 0 g
Eiweiß 0 g
Salz 0 g

Erntejahr 2021 / 22

Güteklasse:

Natives Olivenöl extra

Olivensorte:

Carotina, Picholine

Gefiltert:

Ja

Erntezeit:

Oktober - November

Die Manufaktur:

Olio Intini – Olivenöl für Kenner

Alles begann mit einem Desaster. Vater Franco Intini kaufte in den 70er Jahren für die Ölmühle seines Großvaters, eine für damalige Verhältnisse hochmoderne Ciclo-Continuo Olivenpressanlage. Allerdings musste Franco feststellen, dass er mit dieser Maschine zwar viel bessere Qualität erzielte, aber 3% weniger Öl erhielt. Die Folge: die Bauern pressten Ihre Oliven nicht mehr in Francos Mühle. Damals wie heute, zählte in Italien nur die erzielte Menge. Der Preis war entscheidend, nicht der Geschmack. Und da in Hinsicht auf Qualität ein großes Missverständnis existiert, wurde der Trend zur Massenware noch beflügelt. Denn häufig werden gerade qualitativ hochwertige Olivenöle, aufgrund ihrer herben Note, als schlecht empfunden, während paradoxerweise muffige, wurmstichige und ranzigen Fehlnoten bevorzugt werden. Franco Intini war daher gezwungen die Maschine wieder verkaufen. Eine erneute Qualitätsoffensive gerlang erst seinem Sohn Pietro.

Pietro Intini übernahm widerwillig die Ölmühle seines Vaters, doch schon bald wurde in ihm, allen Widrigkeiten zum Trotz, das Feuer für Spitzenqualitäten entfacht. Dafür spezialisierte er sich vor allem auf alteingesessene Sorten wie z.B. Cima di Mola. Eine vom Aussterben bedrohte Olivensorte. Er ließ sich für diese Leidenschaft eigens vom toskanischen Ölmühleningenieur Giorgio Mori eine Messermühle bauen, die einen enormen Einfluss auf die Aromen hat. So wurde Pietro Intini zu einem der besten Ölmüller Italiens und ist maßgeblich daran beteiligt die Öffentlichkeit von Spitzenqualität zu überzeugen.